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Im Zuge des Entwicklungs- und Konstruktionsprozesses von
Geräten und Maschinen wird das Thema "Akustik und
Vibrationen" in vielen Fällen zu spät bearbeitet
- zu spät um noch deutliche Verbesserungen erzielen zu
können.
"Das Gerät ist halt so laut" sprach der Herr
Ingenieur und blickte ein bisschen neidisch auf die viel leisere
Konkurrenz ...
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Der Markt verlangt oft nicht nur die
Einhaltung der Schallgrenzwerte sondern den "guten Sound".
Die Anbieter akustisch optimierter
Geräte und Maschinen haben meist einen klaren Marktvorteil.
Und dieser
Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken.
Menschen kaufen mit den Ohren!
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Die Entwicklung guter akustischer Eigenschaften von Geräten
und Maschinen sollte unbedingt ab der Entwurfsphase erfolgen
- je später an die Akustik gedacht wird, desto aufwändiger
und auch kostspieliger werden die Maßnahmen.
Am Projektanfang genügt oft eine Rundung statt einer
Kante - ist das Produkt in der Endpase seiner Entwicklung,
helfen nur noch teure Zusatzaufbauten!
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Die Entwicklung
von Maßnahmen zur Lärm- und Schwingungsminderung
kann durch Anwendung der TRIZ-Methodik (www.triz.at)
beschleunigt und bezüglich der Ergebnisqualität
optimiert werden.
Mit TRIZ schaffen wir gemeinsam
innovative Lösungen zur akustischen Optimierung. Der
Nutzen: hohe Wirksamkeit bei vergelichsweise geringen Herstellkosten.
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